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Anstrich mit natürlichen Farben - Leinölfarbe

Leinölfarbe kann sehr vielseitig genutzt werden. Zunächst dient das Leinöl der Farbe als ein natürlicher Schutz für das Holz, aber Sie können damit neben Holz auch Metall imprägnieren. Durch die große Auswahl der Farben kann es zur Verschönerung Ihrer Wände, von Putz, von Mauerwerk, von Stuck oder auch von Terrakotta genutzt werden.
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Die Verwendung von Leinölfarbe

Leinölfarbe© Yuri Arcurs - Fotolia.comLeinölfarbe besteht aus den Leinsamen der aus Flachs gewonnen reifen Samen. Die Farbe kann aus zwei unterschiedlich gewonnen Leinölen bestehen. Zum einen gibt es das rohe, kaltgepresste Leinöl, das sehr tief in das Holz eindringt und die Poren des Holzes verkleidet. Das Leinöl wird dann zu einer unlöslichen Verbindung und kann deswegen bestens im Außenbereich zur Grundierung verwendet werden.

Auf der anderen Seite dient das gekochte Leinöl, wie auch das rohe Leinöl für den Außenbereich. Aber es kann auch im Innenbereich als Wandfarbe, beispielsweise um Holz zu erhalten und zu konservieren, genutzt werden (siehe auch: Holzfarbe).

Diese Leinölfarbe können Sie hervorragend zum Streichen der Möbel, der Fußböden und Balken nehmen. Denn das Leinöl trocknet sehr schnell und besitzt einen starken Glanz.

Wann eignet sich der Anstrich des Leinöls?

Die beste Temperatur zum Verarbeiten der Leinölfarbe liegt zwischen 15 und 25 Grad. Die direkte Einstrahlung der Sonne sollte, während Sie das Material streichen und beim Trocknen, vermieden werden. Der Grundanstrich ist auch bei sehr niedrigen Temperaturen durchführbar, denn die Leinölfarbe enthält kein Wasser, das währenddessen gefrieren könnte. Bei der Bearbeitung sollte der Farbtopf Zimmertemperatur besitzen und die Unterlage sollte trocken sein.

Die mit Leinöl in Berührung gekommenen Lappen, Papiere oder Pinsel sollten nach dem Gebrauch in Wasser getränkt werden und danach zur Trocknung flach im Freien ausgelegt werden. Wenn dies nicht geschieht, kann es dazu kommen, dass sich diese Stoffe selbst entzünden.

Die Vorteile von Leinölfarbe

Das Öl der Farbe dringt sehr tief in das Holz ein und kann dadurch nicht so viel arbeiten. Es entstehen dem entsprechend wenige bis keine Risse im behandelten Holz. Dadurch brauchen Sie das bearbeitete Holz 5 bis 10 Jahre nicht zu schleifen. Die Kehrseite der Leinölfarbe ist jedoch, dass es eine lange Trocknungszeit besitzt. Nach ein bis zwei Tagen ist die Farbe komplett getrocknet und Sie können den nächsten Anstrich tätigen.

Weitere natürliche Farben sind zum Beispiel Kalkfarben oder die traditionelle Kaseinfarbe, die allerdings nicht für den Außenbereich oder für Feuchträume geeignet ist.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Maler-Vergleich.com
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