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Die Kosten für das Verputzen richtig einschätzen

Die Kosten für das professionelle Verputzen von Wand und Decke sind nicht so hoch, wie man auf den ersten Blick meint. Fachgerechte Putzarbeiten mit qualitativ hochwertigem Putz sichert die Bausubstanz und man spart an Materialkosten ebenso wie an Zeit, denn gutes Verputzen erfordert nicht nur eine ruhige Hand, sondern auch gute Vorkenntnisse, wenn man langfristige Schäden an Wand und Decke vermeiden möchte. Es gibt allerdings einige Hinweise, um die Kosten niedrig zu halten.
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Kosten für das Verputzen und die Preise für fachgerechte Putzarbeiten

Verputzen KostenMit dem Vergleich von Kostenvoranschlägen
kann man die Kosten merklich senken
Wenn Sie Ihre Wände und Decken verputzen und einen Fachmann beauftragen, kommen scheinbar hohe Kosten auf Sie zu. Deshalb sollten Sie sich vor allem zunächst mehrere Angebote einholen, um einen Vergleich zu haben und abschätzen zu können, mit welchen Kosten durch die Putzarbeiten Sie rechnen können. Wenn Kosten für Arbeit und Preise für Material transparent und detailliert dargestellt werden, können Sie besser nachvollziehen, wofür Sie Ihr Geld beim Verputzen letztendlich ausgeben.

Der Malerkosten Rechner bietet Ihnen hier die Möglichkeit eine erste Einschätzung über die Kosten für Putzarbeiten zu berechnen. Eine genaue Bestimmung der Kosten kann nur über einen Angebotsvergleich verschiedener Handwerker getroffen werden.

Die Kosten für die Arbeit des Handwerkers variieren von Region zu Region. Hier lassen manche Handwerker auch mit sich handeln. Ein Kostenvoranschlag ist also als ungefähre Richtlinie zu sehen. Die Kosten und Preise für Putzarbeiten hängen vor allem von der Fläche ab, die zu verputzen ist. Ein weiterer Faktor ist, ob es sich um ein Verputzen von Innenräumen oder von Außenwänden handelt.

Das innere Verputzen ist meistens günstiger als das von Außenwänden. Die Preise für Material schwanken ebenso, allerdings sollte gerade hier an der Qualität nicht gespart werden. Ein Putz sollte hochwertig und langlebig sein. Schließlich bildet er nach einem Neubau oder einer Renovierung die letzte und langfristig sichtbare Schicht nach dem Verputzen einer Wand oder dem Verputzen einer Decke.

Spart man durch eigenhändiges Verputzen Kosten?

Durch eigenhändiges Verputzen kann man nur einen kleinen Teil der Kosten für die Putzarbeiten einsparen. Für das Material wird man als Laie eventuell sogar draufzahlen. Für das Verputzen einer Wand sind viele verschiedene Baustoffe gefragt, die der Fachmann bei Spezialfirmen viel günstiger einkaufen kann als der Hobby-Heimwerker.

Außerdem braucht man beim Verputzen von Wand und Decke viele verschiedene Werkzeuge und auch diese müssen erst eingekauft werden, was zusätzliche Kosten mit sich bringt. Nicht zu unterschätzen ist auch der Stressfaktor beim Verputzen. Wer erst selten eine Kelle in der Hand hatte, mag am Verputzen schnell verzweifeln. Vor allem an der Decke ist viel Geschick gefragt. Wer Fehler verursacht und letztendlich doch einen Fachmann beauftragt, verursacht vermeidbare Kosten. Gerade beim Verputzen ist ein Selbstbau nur bei gutem und sicheren Vorwissen zu empfehlen.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Maler-Vergleich.com