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Tapezieren der Wand im Neubau & Altbau

Ob im Neubau oder wenn die Tapeten einfach zu alt werden und sich ablösen, irgendwann muss man die Wand neu tapezieren. Beim tapezieren der Wände muss man vor allem an Problemzonen besondere Vorsicht walten lassen, um schiefe Bahnen oder unschöne Stellen zu vermeiden. Beim Tapezieren einer Wand sind die Luftfeuchtigkeit und auch die Temperatur im Raum wichtig, um ein schönes Ergebnis zu erzielen.
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Wand tapezieren & Problemzonen umgehen

Wand tapezierenBei schwierigen Stellen an der Wand kann sich die Arbeit von einem
Fachmann schnell bezahlt machen
Beim Tapezieren einer Wand gibt es Problemzonen, welche die Arbeit erschweren. Besonders schwierig beim Tapezieren der Wände sind Stellen wie Ecken, Fenster, Türen, Lichtschalter, Steckdosen und Heizkörper. Er weiß aus Erfahrung, wie man Wände schnell und professionell tapeziert.

Das beginnt schon bei der Vorbereitung des Untergrunds. Womöglich muss er zunächst die alte Tapete entfernen. Lassen Sie sich am besten von mehreren Fachbetrieben ein Angebot machen, damit Sie Kosten für das Tapezieren der Wand vergleichen können.

Beim Tapezieren der Wände auf den passgenauen Zuschnitt achten

Sobald die Wand für das Tapezieren vorbereitet ist, kann mit der Arbeit begonnen werden. Wenn Sie auch die Decke tapezieren wollen, so kümmern Sie sich erst darum. Man beginnt zunächst damit, die Tapeten für die Wände zuzuschneiden. Zur Raumhöhe gibt man etwa 10 cm hinzu, um beim Tapezieren etwas Spielraum zu haben. Bei Mustertapeten muss man zusätzlich auf den Verlauf der Struktur aufpassen, damit sich ein einheitliches Bild ergibt.

Danach werden die Tapeten Bahn für Bahn eingekleistert, und zwar immer von der Mitte aus. Nach dem Kleistern wird die Bahn so zusammengelegt, dass der spätere obere Teil zu 2/3 und der untere Teil zu 1/3 überlappt. Dann die Bahn zusammenrollen, und erstmal weichen lassen. Durch das Einweichen haftet die Bahn nach dem Tapezieren besser an der Wand. Nach etwa 10-15 Minuten kann mit dem eigentlichen Tapezieren der Wand begonnen werden.

Mit der richtigen Temperatur und Luftfeuchte bleiben die Tapeten länger an der Wand

Beim Tapezieren einer Wand sollte stets am Fenster begonnen werden. Damit wird verhindert, dass eventuell überlappende Bahnen später übermäßig sichtbar werden. Wichtig ist es, dass die ersten Bahnen perfekt im Lot stehen, denn sonst rutscht ein Muster schnell von der Wand ab. Mit einem Scherenrücken werden die Ecken zur Decke und Boden markiert, bevor man sie abschneidet.

Danach wird die Wand Bahn für Bahn tapeziert, bis der Raum im neuen Glanz erstrahlt. Beim Trocknen darauf achten, dass keine Zugluft herrscht und die Raumtemperatur gleichmäßig etwa 18-20° beträgt. Damit wird verhindert, dass die Tapete ungleichmäßig trocknet und somit spannt, einreisst oder spröde wird. Ein Fachmann kennt alle Tricks, damit das Ergebnis zu Ihrer Zufriedenheit ausfällt.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Maler-Vergleich.com