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    Kalkputz: für gutes Raumklima und gegen Schimmelbildung

    Kalkputz ist vielseitig einsetzbar, wird aber besonders oft in Innenräumen verwendet. Er hat eine ganze Reihe guter Eigenschaften, durch die er zu einem Wohlfühlklima beiträgt und gegen Schimmel vorbeugt. Aber er eignet sich durchaus auch für manche Außenwände.
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    Einsatzgebiete von Kalkputz

    © Lilyana Vynogradova - Fotolia.com

    Kalkputz eignet sich als Putz für Untergründe aus Gasbeton oder Ziegeln sowie Gips. Teils sind jedoch Grundierungen und/oder passende Zusätze nötig, um ihn für den jeweiligen Verwendungszweck einzusetzen. Passenden Kalkputz kann man als Unter- oder als Oberflächenputz verwenden.

    Normalerweise besteht Kalkmörtel aus Sand und gelöschtem Kalk (Calciumhydroxid). Gelöschter Kalk entsteht wiederum, wenn man Calciumoxid (gebrannten Kalk) mit Wasser versetzt.

    Je nach angebotenem Kalkputz kommen weitere Bestandteile wie etwa Haftzusätze hinzu. Durch sie kann der Kalkputz auch auf einem Untergrund aufgetragen werden, auf dem man sonst erst mit Grundierung arbeiten müsste.

    Kalkputz im Außenbereich enthält in der Regel eine Imprägnierung, die Wasser abweist. Generell ist bei Kalkputz aber Vorsicht geboten, wenn man eine Außenwand verputzen möchte, die starken Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Hierfür eignet er sich eher nicht.

    Kalkputz: Eigenschaften

    Kalkputz gehört zur Gruppe I der vier Putzmörtelgruppen nach der alten DIN V 18550. Tendenziell ist er weniger druckfest als Kalkzementputz. Kalkputze unterscheiden sich auch untereinander. So gibt es Luftkalkputz aus Sand und Sumpfkalk, Wasserkalkputz aus Sand und Kalkhydrat sowie hydraulischen Kalkputz aus Sand und hydraulischem Kalk und man kann nicht jede Kalkart für alle Verwendungszwecke nutzen. Enthält Kalkputz Zusatzmaterialien wie Flachs wird die Putzschicht rissfester.

    Roll- und Reibeputze

    Kalkputz erhält man nicht nur als Reibeputz, den man beispielsweise mit der Kelle auf die zu verputzende Fläche aufträgt. Eine Alternative ist Kalk-Rollputz, den man wie Farbe mit einer Rolle aufbringt. Rollputz gilt im Vergleich zu Reibeputz als einfacher zu verarbeitendes Material. Mögliche Nachteile sind ein höherer Preis und die Tatsache, dass man mit Rollputz Risse im Untergrund eher schlecht ausgleichen kann.

    In Innenräumen entfaltet Kalkputz eine Reihe seiner angenehmen Eigenschaften. Dank seiner porösen Oberfläche speichert er Feuchtigkeit aus der Raumluft speichern und gibt sie bei trockener Innenluft wieder ab. Dadurch trägt er zu einem angenehmen Raumklima bei. Kalkputz ist darüber hinaus sehr alkalisch, besitzt also einen hohen ph-Wert. Deshalb setzen sich Schimmelpilze und Algen nicht so leicht fest.

    Kalkputz ahmt den rauen Charme von Lehmhütten nach, bildet bei Bedarf aber auch sehr glatte Wände und lässt somit einen gewissen ästhetischen Gestaltungsspielraum. Es gibt Kalkputz als Unterputz in feinen Varianten mit kleinen Korngrößen (z.B. maximal 1 Millimeter) bis hin zu Grobvarianten mit z.B. maximal 8 Millimetern. Kalkputz als Oberputz wird teils in mehlfeinen Varianten angeboten.

    Wie arbeitet man mit Kalkputz?

    Abhängig vom konkreten Produkt lässt sich Kalkputz beim Verputzen manuell oder mit einer Spritzmaschine auf den Untergrund auftragen. Bei mehrlagigem Aufbringen von Kalkputz bildet der Putz mit dem gröbsten Korn die innerste Schicht. Weiter außen verwendet man feineren Putz. Die Schicht aus Kalkputz wird gerieben und geglättet. Dabei kann eine sogenannte Sinterschicht entstehen, durch die wenig Kohlendioxid (CO2) an die eigentliche Putzschicht dringt. CO2 ist aber für das Härten der Putzschicht nötig. Deshalb entfernt man die Sinterschicht beispielsweise mit einem Filzbrett.

    Fachbetriebe geben gerne detaillierte Informationen über Kalkputz und seine Verwendung.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Ansgar Sadeghi, Redakteur www.Maler-Vergleich.com